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Archiv für März, 2012

Bewerbungscoaching als Sprungbrett für einen (neuen) Job!

Mittwoch 28. März 2012 von Der Bewerbungsratgeber

Ein Bewerbungscoaching kann das Sprungbrett für einen neuen Job sein, denn auf dem Arbeitsmarkt herrscht ein reger Wettbewerb. Da liegt auf der Hand, dass man sich mit der eigenen Bewerbung schon rein optisch von der Masse der anderen Bewerber abheben und später im Vorstellungsgespräch überzeugen muss.

Bewerbungscoaching gibt Sicherheit
Auch Klaus D., Entwicklungsingenieur aus Schwäbisch Gmünd, wollte sich in seiner Bewerbung von anderen Bewerbern abgrenzen. Er schloss vor kurzem sein Studium erfolgreich ab und ist heute bei einem Automobilkonzern tätig. Er war sich nicht sicher, ob er sich mit seinen Kompetenzen gegenüber den Unternehmen optimal präsentierte. Der 25-jährige zögerte nicht lange: Er holte sich professionelle Unterstützung für seine künftige Karriere und investierte in ein Bewerbungscoaching.

Bewerbungscoaching: Stellen Sie Ihre Kompetenzen treffend dar
Die Ansprüche an Bewerbungen sind hoch. Fachqualifikationen, gepaart mit sozialen Kompetenzen, wie Teamfähigkeit und sicherem Auftreten, sind sehr oft gefragt. Aber je nach Branche werden unterschiedliche Anforderungen an die Bewerber gestellt. Während der Eine gute IT-Kenntnisse besitzen und die Fähigkeit mitbringen muss, theoretische Ergebnisse kostengünstig und umweltschonend umzusetzen, kann es für den Anderen vorteilhaft sein, wenn er über Markt-, Branchen- und Produktkenntnisse verfügt, ein Gespür für Trends hat und Kreativität besitzt. Wem es schwer fällt, sich selbst richtig zu präsentieren, der sollte in jedem Fall in ein Bewerbungscoaching investieren, damit die Kompetenzen treffsicher dargestellt werden.

Bewerbungscoaching unterstützt bei der Präsentation der eigenen Person
Klaus D. hat all dies schnell erkannt. Nach einem ausführlichen Telefoninterview mit einem Bewerbungscoach folgte ein Kontakt via Internet, bei dem er seine Unterlagen sichten und optimieren ließ. “Danach hatte ich ein gutes Gefühl. Ich wusste, dass ich das Bestmögliche für meine Bewerbung getan habe.” Als Akademiker ist es wichtig, sich seiner Bildung entsprechend zu präsentieren. Die Freude war umso größer, als Klaus D. kurz darauf Einladungen zu diversen Vorstellungsgesprächen bekam. So nutzte er später das Bewerbungscoaching für die individuelle Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch.

Mit einem Bewerbungscoaching können Bewerber eine individuelle Beratung rund um das Thema Karriere und Bewerbung erhalten. Es kann helfen, berufliche Herausforderungen und persönlichen Ansprüchen gerecht zu werden. Ein Bewerbungscoaching kann Bewerber vor allem dabei unterstützen, sich erfolgreich und selbstsicher am Tag X zum präsentieren. Denn man bekommt keine zweite Gelegenheit einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen.

Eine wirklich erste Adresse in Sachen Bewerbungscoaching ist auch der Berliner Unternehmer Jörns Bühner von der Agentur Bühner Personaldienstleistungen. Er hat ein E-Book Ratgeber geschrieben, der in nur ganz kurzer Zeit zum echten Bestseller wurde. Bis heute wurden bereits über 2.900 Ratgeber eBooks verkauft. Die Resonanzen der Leserinnen und Leser sind beeindruckend.

Das besondere an dieser Form des Bewerbungscoachings ist, das der Bewerber zunächst die Hinweise, Tipps und Anleitungen aus dem Buch selbstständig in seinen Bewerbungsunterlagen umsetzt, um sie dann abschließend dem Profi und Autor per E-Mail zur Überüfung zu präsentieren. Innerhalb von 2 bis 3 Werktagen bekommt man noch einmal alle entscheidenen Hinweise von Herrn Bühner ganz persönlich mitgeteilt. Das alles zu einem vergleichsweise  unglaublich günstigen  Preis von nur 39,70 Euro.

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Wer ein intensives Einzelcoaching mit Herrn Bühner möchte, kann das jetzt auch für sich nutzen. Was bislang nur Menschen in Berlin möglich war, ist jetzt für alle möglich. Eine ganze Stunde mit dem erfolgreichen Bewerbungscoach.

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Stellenanzeigen unbedingt richtig gründlich lesen

Donnerstag 15. März 2012 von Der Bewerbungsratgeber

Wer eine Stellenanzeige nicht aufmerksam genug liest, schickt möglicherweise eine falsche Bewerbung ab und Absagen und Frust sind vorprogrammiert.

“Bewerber lesen Stellenausschreibungen nicht gründlich genug”, sagt Dierk Rommel, Coach und Karriereberater in Hamburg. “Zu häufig schauen sie nur darauf, wie die Stelle und das Unternehmen heißen.” Die Folge: Bewerber verschicken ihre Unterlagen, obwohl die Stelle nicht richtig zu ihnen passt. Zeitverschwendung für das Unternehmen, programmierter Frust für die Bewerber. Rommel: “Die meisten scheitern, weil sie sich nicht mit den in der Ausschreibung genannten Aufgaben auseinandersetzen.”

Stellenazeigen-Beispiel-300x229 in Stellenanzeigen unbedingt richtig gründlich lesen

Stellenanzeigen müssen genauestens gelesen werden

Herausfinden, ob er zur Stelle passt, kann ein Bewerber, wenn er weiß, was er kann und was er will. “Ist man ein Analytiker oder der Pragmatiker? Arbeitet man teamorientiert, will man Mitarbeiterverantwortung oder internationale Einsätze?” Gut, wenn der Kandidat sich vorab klargemacht hat, was er von seiner künftigen Stelle erwartet, welche Anforderungen er erfüllen kann – und welche nicht.

Die meisten Stellenanzeigen geben einen guten Einblick in die Eckdaten des Jobs, findet der Karriereberater. “In der Regel werden drei bis vier Hard Facts genannt, etwa was die Ausbildung und die Berufserfahrung angeht”, sagt er. “Außerdem ebenso viele Soft Skills, die der Kandidat mitbringen soll.” Wer sich Gedanken über sein eigenes Profil gemacht hat, kann dann relativ leicht seine eigenen Schlüsselbegriffe mit denen in Stellenanzeigen abgleichen.

Fehlen konkrete Angaben, sollte der Bewerber im Unternehmen anrufen. Oft werde es inhaltlich dünn, wenn es um die Größe des zu führenden Teams geht, sagt Rommel. Oder es werde nicht deutlich, ob mit den “internationalen Projekten” eine Handvoll Kontakte nach Österreich gemeint sei oder eine Zusammenarbeit mit halb Europa.

“Die wenigsten Bewerber rufen aber im Unternehmen an”, sagt der Karriereexperte. Wenn in den Kontaktdaten aber eine Telefonnummer genannt ist, erwarte das Unternehmen sogar einen Anruf. “Mit einer cleveren Frage.” Wie es etwa Erkundigungen nach der Zahl der Mitarbeiter oder der Bedeutung von “international” eben seien. “Es wird notiert, wer mit welcher Frage angerufen hat”, sagt Rommel. So dokumentiert der Bewerber sein Interesse und Engagement. “Außerdem kann er sich im Anschreiben dann gleich auf das Telefonat beziehen.”

Wie groß eine Anzeige ist, spiegelt die Dotierung wider und den Handlungsspielraum, den der neue Mitarbeiter erwarten kann. Wie die Anzeige gestaltet ist, nüchtern oder lebhaft, ob die Sprache locker oder steif wirkt – das sagt etwas über die Firmenkultur. Rommel: “Mitunter findet man sogar das ‘Du’ in Anzeigen. Das weist auf einen unkomplizierten Umgang hin.”

Andererseits zeugten sehr viele Substantive eher von einem klassischen, autoritären Stil im Unternehmen. Wer sich wo am besten aufgehoben fühlt ist eine Typfrage. “Am besten, man lässt sich von seinem Bauchgefühl leiten, damit liegt man meistens richtig”, sagt Rommel.

Von den Anforderungen in einer Anzeige sollten Bewerber mindestens 70 Prozent erfüllen. “Die restlichen 30 Prozent sind die Wechselmotivation”, sagt der Coach. Beides muss in der Bewerbung belegt werden. Wenn etwa “Teamfähigkeit” gefragt ist, sollte man nicht nur behaupten, gern mit Menschen zu arbeiten. “Erklären Sie, wie Sie das unter Beweis gestellt haben”, sagt Rommel. “Gehen Sie zum Beispiel auf Ihre bisherige Schnittstellenfunktion ein oder erklären Sie, wie Sie Ideen mit Kollegen gemeinsam weiterentwickelt haben.” Pro Soft Skill reiche ein kurzer Beleg. “Aber dann sieht der Empfänger: Dieser Bewerber hat sich mit der Anzeige wirklich auseinandergesetzt.”

So wie Dierk Rommel sieht es auch der Bewerbungscoach Jörns Bühner aus Berlin: “Ich zeige den Menschen wie sie eine wirklich perfekte, erfolgreiche Bewerbung für sich erstellen, aber die jeweils richtige Auswahl der Stellenanzeige setze ich dabei natürlich schon voraus.” Der bekannte Bewerbungstrainer und Buchautor sagt weiter: “Es nützt die beste und herrausragendste Bewerbung nichts, wenn die Stellenausschreibung nicht wirklich gut zu mir passt.”

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