Die perfekte Bewerbung schreiben

Wie soll man sich richtig erfolgreich bewerben? Hier finden Sie alle wichtigen Tipps, Hinweise, Ratgeber u. v. m. für Ihren perfekten Bewerbungsprozess! DIE hilfreichste Seite im Internet zum Thema "perfekte Bewerbung"!

Sich erfolgreich bewerben

Donnerstag 7. März 2013 von Der Bewerbungsratgeber

Wie schafft man es nur, sich erfolgreich zu bewerben und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden?

Das äußere Erscheinungsbild prägt den ersten – oft entscheidenden – Eindruck bei einem Bewerbungsgespräch. Deshalb ist ein gepflegtes Auftreten sehr wichtig um den Job zu bekommen.

“Bitte übersenden Sie uns Ihre vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen”, so oder ähnlich liest man es in den meisten Stellenanzeigen. Denn das einzige Beurteilungskriterium für den Personalchef ist zunächst die schriftliche Bewerbung. Von ihr hängt es ab, ob man überhaupt in die engere Wahl kommt.

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Sich endlich erfolgreich bewerben…

Werbung in eigener Sache

Die Bewerbungsunterlagen sind Werbung in eigener Sache und vermitteln einen ersten Eindruck, für den es bekanntlich keine zweite Chance gibt.

Neben dem Inhalt – tabellarischer Lebenslauf, gutes Bewerbungsfoto, Kopien der Zeugnisse und Anschreiben – kommt es auch auf die äußere Form an! Tippfehler, Eselsohren, Lücken im Lebenslauf und fehlende Zeugnisse oder gar eine “Lose-Blatt-Sammlung” machen gleich einen schlechten Eindruck und bewegen den Personalchef kaum dazu, den Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.

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Ist diese Hürde überwunden, gilt es, sich gut auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Auch wenn es dabei um die Eignung für den Job geht, entscheidet auch hier der optische Eindruck über die Erfolgsaussichten.

Dresscode beachten

Kostüm oder Anzug? Kleid oder doch lieber Jeans und Sakko? Wer auf Nummer sicher geht, informiert sich zuvor im Internet über den jeweiligen Dresscode der Branche. Aber egal, ob man sich als leitende Angestellte, Autoverkäufer oder Küchenhilfe bewirbt, die Kleidung sollte in jedem Fall der Position angepasst sein.

Beim Schmuck lautet die Devise: weniger ist mehr! Gerade für die Herren. Weibliche Bewerber liegen mit fein aufeinander abgestimmten Schmucksets in Gold oder Silber richtig. Mit Ketten, Armbändern, Ohrhängern und Ringen aus Echtschmuckkollektionen lassen sich dezent Akzente setzen, um die eigene Persönlichkeit zu unterstreichen.

Am Ende des Gesprächs empfiehlt es sich danach zu fragen, bis wann man mit einer Antwort rechnen kann. Viele Personalleiter werten auch eine “Danke-Mail” für das freundliche und informative Bewerbungsgespräch positiv.

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Der perfekte Lebenslauf – Curriculum Vitae

Mittwoch 5. September 2012 von Der Bewerbungsratgeber

Den perfekten Lebenslauf oder die perfekte Formel ist schwer zu finden. Da der Lebenslauf allerdings die Grundlage einer Bewerbung bildet, lohnt es sich einmal die Zeit für die Erstellung zu nehmen.

Im Anschluss kann man ihn einfach über die Jahre ergänzen. Hier die goldenen Regeln.

Der Lebenslauf sollte einfach, sehr übersichtlich und strukturiert gestaltet sein und alle Informationen über Sie enthalten, die es dem Leser ermöglichen, einen ersten Eindruck von Ihnen zu gewinnen. Wenn sich der Adressat erst in Ihren Lebenslauf einarbeiten muss ist es oft leichter, sich den Lebenslauf des nächsten Bewerbers vor zu nehmen und Ihren links liegen zu lassen. Daher ist es wichtig, dass Sie den Leser strukturieren, aber nicht mit zu vielen Details überfordern.

Daher gilt, dass Sie Ihren Lebenslauf so kurz und prägnant, wie es Ihnen nur möglich ist, gestalten. Das beginnt mit einer logischen, lückenlosen und für den Leser nachvollziehbaren Abfolge Ihrer persönlichen Daten über die Layout-Gestaltung des Dokuments bis hin zur Art und Weise der Versendung Ihrer Bewerbungsunterlagen.

Die Grundregeln

Der Lebenslauf muss einfach, sehr übersichtlich und strukturiert gestaltet sein und alle Informationen über Sie enthalten, die es dem Leser ermöglichen, einen ersten Eindruck von Ihnen zu gewinnen. Wenn sich der Adressat erst in Ihren Lebenslauf einarbeiten muss ist es oft leichter, sich den Lebenslauf des nächsten Bewerbers vor zu nehmen und Ihren links liegen zu lassen.

Daher ist es wichtig, dass Sie den Leser strukturieren, aber nicht mit zu vielen Details überfordern. Daher gilt, dass Sie Ihren Lebenslauf so kurz und prägnant, wie es Ihnen nur möglich ist, gestalten. Das beginnt mit einer logischen, lückenlosen und für den Leser nachvollziehbaren Abfolge Ihrer persönlichen Daten über die Layout-Gestaltung des Dokuments bis hin zur Art und Weise der Versendung Ihrer Bewerbungsunterlagen.

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Chronologisch oder mit dem aktuellen Job beginnen

Als Faustregel gilt, dass je mehr Berufserfahrung Sie haben, umso eher tritt Ihre berufliche Erfahrung und den Vordergrund. D.h., dass Sie Ihren Lebenslauf mit Ihrer aktuellen beruflichen Tätigkeit beginnen, gefolgt von Ihrer höchsten Ausbildungsstufe. Sollten Sie ein Berufseinsteiger sein (bspw. Studienabgänger, “Young Professionals”, “Trainee”), dann erstellen Sie einen chronologischen Lebenslauf, der neben Ihrer Ausbildung bzw. Studium an erster Stelle (also chronologisch) Ihre bisherigen beruflichen Aktivitäten und Praktika hervorhebt. Arbeiten sie bereits bei Ihrem zweiten Arbeitgeber oder haben mehr als fünf Jahre Berufserfahrung, sollten Sie Ihren Lebenslauf mit Ihrem aktuellen Job beginnen.

Welche Informationen gehören in den Lebenslauf?

Stammdaten: Bild, Vor- und Nachname, private Adresse, Kontaktdaten wie Telefon und E-Mail, Geburtsdatum und Geburtsort- Ort und Land, Familienstand und Anzahl Kinder. In Einzelfällen auch Staatsangehörigkeit.

Ausbildung, Studium: Angabe von Zeitraum in Form von Monat/Jahr, Ausbildungsstätte, Ort und Land der Ausbildung, Fachrichtung und Inhaltsschwerpunkte der Ausbildung, Titel/Thema der Abschlussarbeit, Angabe von erreichtem Abschluss (Titel)

Beruflicher Werdegang, Praktikum: Angabe von Zeitraum in Form von Monat/Jahr, Firmenname, Ort und Land, Kurzbeschreibung der Firma wie Branche, Produkte und Größe, Positionstitle, Aufgabenschwerpunkte beschreiben, Erfolge und Verantwortung (Ziele, Projekte, Mitarbeiter, Umsatz o.ä.) kurz beschreiben

Weiterbildung: Angabe von Zeitraum in Form von Monat/Jahr oder Tag, Ausbildungsstätte, Ort und Land der Ausbildung, Inhaltsschwerpunkte der Ausbildung, Angabe von erreichtem Abschluss (Titel) oder Qualifikationen

Weitere Qualifikationen: Sprachen und Leistungsniveau, EDV Kenntnisse, Mitgliedschaften und Interessen (Hobby), Führerschein, sonstigen Informationen

Unterschrift: Denken Sie daran, Ihren Lebenslauf mit Ort, Datum und Unterschrift abzuschließen, wenn Sie ihn via Post versenden

Zusätzliche Informationen für den Personaler oder Headhunter

Zusatzinformationen für den Headhunter: Diese gehören nicht in den Lebenslauf, sind aber für den Headhunter von großer Bedeutung. Teilen Sie ihm diese telefonisch und in einer E-Mail formlos mit: aktuelles Jahresgehalt bzw. Ihr Zielgehalt/Gehaltsvorstellungen, Kündigungsfrist bzw. frühester Zeitpunkt des Beginns Ihrer neuen Tätigkeit, Wettbewerbsklauseln oder Sperrfristen, Angaben zu Ihrer Mobilität und Reisebereitschaft, Angaben zu Ihrer Umzugsbereitschaft, Angaben zu Ihrer Wechselmotivation, Angaben von 2-3 Referenzen, Ihre Erwartungen, Perspektiven und Ziele bzgl. eines neuen Jobs.

Eigeneinschätzung: Angaben von Stärken, Schwächen und besonderen Fähigkeiten

Worauf Sie formal achten sollten?

Textgröße: Mindestens 10 (besser 11), abhängig vom Schrifttyp

Schrifttyp: Dieser sollte gut lesbar sein, keine Computer-Schreibschrift bzw. Schriften mit wenig Schnörkel benutzen. Gut lesbare Schriften sind beispielsweise Arial, Calibri und Garmond, die auch gleichzeitig von vielen Programmen erkannt werden.

Zeilenabstand: dieser sollte >1 (1,2 bis 1,5) sein

Textmenge: Nicht zu viel Text auf eine Seite, nicht quetschen – dadurch wird das Lesen erschwert und dauert länger

Ränder: Linker Rand breit genug für Lochung/abheften (ca. 3 – 3,5 cm), rechter Rand kann schmaler sein (2 – 3 cm)

Satz: Flattersatz oder Blocksatz. Bei Blocksatz darauf achten, dass einzelne Zeilen nicht zerrissen wirken. Flattersatz ist im Umgang einfacher, wirkt aber manchmal unruhiger.

Weiteres: Je weniger unterschiedliche Schrifttypen und Formen (fett, kursiv, unterstrichen, neue Schrifttyp, bunte Schriften etc.) Sie verwenden, desto klarer und strukturierter werden Ihre Unterlagen wirken.

Vollständige Unterlagen mitbringen

Bringen Sie zu jedem Vorstellungsgespräch Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit. Diese schließen Ihren Lebenslauf mit Bild, Zeugnisse und alle weiteren Jobspezifischen Dokumente ein. Quell: fr-online.de

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